BEWERBUNG


Wie sieht die Bewerbung für das Online-Literaturmentorat aus?

Bis 1. März kann man sich jeweils für die Teilnahme am Online-Literaturmentorat schriftlich bewerben. Wird man ausgewählt, meldet sich Ende März die Mentorin, der Mentor per Mail, um vier Termine zu vereinbaren, an denen die Teilnehmerin, der Teilnehmer verbindlich die Texte einreicht. Diese Termine werden in der Mentoratsvereinbarung festgehalten (ein Beispiel, wie die Mentoratsvereinbarung aussehen könnte). Wenn Sie zugelassen werden, bedeutet dies, dass Sie die Teilnahmegebühr von 600 Franken (bzw. 350 Franken ermässigt) zahlen müssen. Sollten Sie nicht zugelassen werden, fallen selbstverständlich keine Kosten an.


Woraus besteht die Bewerbung?

Die Bewerbung für das Online-Literaturmentorat besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen (siehe Downloads) und einer einer Textprobe (3-5 Seiten) aus dem literarischen Projekt, an dem während des Programms gearbeitet werden soll. Bitte achten Sie darauf, beide Dokumente als offene Textdateien (.doc oder .odt) zu senden und so zu benennen: NACHNAME_VORNAME-Bewerbungsbogen und NACHNAME_VORNAME-Textprobe. Falls Sie studieren oder in Ausbildung sind und die Ermässigung der Teilnahmegebühr in Anspruch nehmen möchten, bitten wir Sie, den entsprechenden Nachweis als Scan mit den beiden Bewerbungsdokumenten mitzuschicken. Die Bewerbung ist ausschliesslich elektronisch möglich, senden Sie sie an: mailWe do not like spam..@.. so please: No spamming!literaturmentoratWe do not like spam..... so please: No spamming!ch


Gibt es besondere Anforderungen an die Textprobe?

Ausser der Längenvorgabe (minimal 3 Seiten, maximal 5 Seiten), sind Sie frei. Wenn Sie Prosa schreiben, sollte ein Seite nicht mehr als 1'800 Zeichen (inklusive Leerzeichen) haben. Wählen Sie einen aussagekräftigen Ausschnitt aus. Wenn Sie Ihn gelungen finden, können Sie dies im Bewerbungsbogen vermerken. Wenn Sie nicht zufrieden damit sind, können Sie das ebenfalls im Bewerbungsbogen formulieren. Es geht in der Textprobe nicht darum, dass der Text perfekt ist, sondern darum, dass deutlich wird, woran Sie arbeiten wollen.